AGEO Award Gewinner 2017

AGEO AWARD 2017 Gewinner: AGEO AWARD PreisträgerInnen 2017 mit Mitgliedern des AGEO Vorstandes: (v. l.n.r.): G. Paulus, M. Kurzwernhart, J. Iglhaut (4. Platz), J. Forsthuber, E. Schönthal (5. Platz), M. Dolancic (1. Platz), D. Klimpfinger (3. Platz), P. Staufer-Steinnocher, P. Remesch und M. Schütz (2. Platz.) – Foto: Hans-Christian Gruber

2017 wurde der AGEO AWARD zum vierten Mal auf nationaler Ebene in einer offenen Ausschreibung ohne institutionelle AGEO Mitgliedsbindung durchgeführt. Teilnahmeberechtigt waren damit alle facheinschlägigen Studierenden an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen. Diese Initiative ist auch heuer wieder auf eine sehr positive Resonanz gestoßen.

14 Kolleginnen und Kollegen von 4 österreichischen  Hochschulen haben sich mit ihren Abschlussarbeiten um den mit insgesamt 2500€ dotierten AGEO AWARD 2017 beworben.

Dieser vom österreichischen Dachverband für geographische Information bereits zum 9. Mal ausgeschriebene Preis verfolgt das Ziel, AbsolventInnen im Bereich der räumlichen Informationswissenschaften durch die Anerkennung von herausragenden Leistungen zu fördern.

Basierend auf einer Vorausscheidung durch den AGEO-Vorstand hat eine 6-köpfige Jury bestehend aus Prof. Norbert Bartelme (TU Graz), DI Monka Ranzinger (GRINTEC), Prof. Petra Staufer-Steinnocher (WU Wien & AGEO), Prof. Armin Heller  (Universität Innsbruck), Mag. Wolfgang Jörg (Magistrat Stadt Wien & AGEO), DI Martin Redl (GeoMagis GmbH) aus 5 Nominierungen die PreisträgerInnen 2017 ausgewählt. Im Detail wurden die Kategorien Aktualität des Themas, Innovationsgrad, Praxisrelevanz, wirtschaftliche Relevanz, Aufbau und Gestaltung der Arbeit sowie den Gesamteindruck der Arbeiten bewertet.

Die PreisträgerInnen 2017 sind:

 

  1. Platz

Mario Dolancic (Universität Salzburg, Interfakultärer Fachbereich für Geoinformatik – Z_GIS):
Extracting lane-level road geometries from Floating Car Data

  1. Platz

Markus Schütz (TU Wien, Institut für Computergraphik und Algorithmen):
Potree: Rendering Large Point Clouds in Web Browsers

  1. Platz

Daniela Klimpfinger (Universität Wien, Institut für Geographie und Regionalforschung):
Spatial Risk Analysis of Potential Targets for Terrorist Attacks – A Site Study of the City of Vienna, Austria

  1. Platz

Jakob Iglhaut (FH Kärnten, Spatial Information Management):
Assessment of Classification Methods based on Structure from Motion Point Clouds for monitoring dynamic River Environments

  1. Platz

Esther Schönthal (Universität Salzburg, Interfakultärer Fachbereich für Geoinformatik – Z_GIS):
Naturgefahrenbedingte Risiken: ein individualisierter dynamischer Berechnungsansatz der Trefferwahrscheinlichkeit auf Netzwerken

 

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