“Smart” – keine Frage der Technologie!

Dieses Zitat unbekannter Quelle sagt schon alles: “Computers are incredibly fast, accurate and stupid; humans are incredibly slow, inaccurate and brilliant; together they are powerful beyond imagination.”

Geoinformatik ist heute einer der zentralen Bausteine für ‘smart environments’, und die bereitgestellten Technologien sind beeindruckend leistungsfähig: ubiquitäre Positionierung, Sensorik im Umfeld IoT, Fernerkundung von Drohnen ‘aufwärts’, Simulation dynamischer Prozesse, vernetzte Geodateninfrastrukturen mit offenen Daten, Echtzeit-Steuerung von Logistiksystemen und so fort …

Allerdings: der Flaschenhals bei der Etablierung und Nutzung dieser und anderer Geo-Technologien liegt in der ‘brainware‘, bei entsprechend hoch qualifizierten Mitarbeitern. AbsolventInnen von Studien und Ausbildungen an Universitäten und Fachhochschulen sind entsprechend nachgefragt.

Jetzt, mit dem neuen Studienjahr, beginnen z.B. an der Universität Salzburg wieder Masterstudien der ‘Angewandten Geoinformatik‘ und auch Angebote zum lebenslanges Lernen in Form berufsbegleitender Weiterbildung, Qualifikationen unter der Marke ‘UNIGIS’ (Diplom und MSc) sind mittlerweile voll akkreditiert und weltweit anerkannt.

In Zeiten der rapiden Digitalisierung ist Kompetenzerwerb besonders attraktiv: “Anyone who stops learning is old, whether at twenty or eighty. Anyone who keeps learning stays young.” (Henry Ford)

Josef Strobl

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